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VERLEGUNG IN DEN OZEAN

 

KI verbraucht so viel Energie und Wasser wie große Länder. Während wir uns über Effizienzgewinne und technische Spielereien freuen, wird der Preis dafür irgendwo von irgendjemand anderem bezahlt.

 

Trinkwasser ist knapp und wird verunreinigt. Die Erderwärmung wird noch mehr verstärkt. 

 

Der Strombedarf amerikanischer Rechenzentren könnte von derzeit 40 Gigawatt auf 106 Gigawatt bis 2035 steigen. Lokale Gemeinden wehren sich gegen Neubauten, Stromnetze stoßen an ihre Grenzen. Panthalassas Ansatz reiht sich in eine wachsende Liste unkonventioneller Lösungen ein:

 

Meta will Rechenzentren mit Solarstrom aus dem All versorgen – das Startup Overview Energy soll dafür Satelliten im geostationären Orbit positionieren, die Nahinfrarot-Licht zur Erde strahlen. Meta hat bereits 1 Gigawatt Kapazität reserviert.

Andere Unternehmen setzen auf Geothermie als Energiequelle – neue Bohrtechniken aus dem Fracking erschließen Erdwärme auch abseits vulkanischer Gebiete.

 

Chinesische Firmen bauen Unterwasser-Rechenzentren vor Hainan und Shanghai, während das Unternehmen Keppel ein schwimmendes Rechenzentrum für Singapur errichtet.

 

Panthalassa hebt sich durch die Nutzung von Wellenenergie ab – eine Ressource, die bislang kaum kommerziell genutzt wird.

Die Firma Panthalassa von  Energieexperte Garth Sheldon-Coulson:

Garth Sheldon-Coulson ist Mitbegründer und CEO von Panthalassa. Das Startup hat zum Ziel, Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) mit der Energie der Wellen des Ozeans zu betreiben. Sheldon-Coulson ist ein ehemaliger KI- und Energierechercheur bei dem Hedgefonds Bridgewater Associates.

So funktioniert seine Technologie

 

Stromerzeugung:

Die Wellenbewegung treibt Turbinen an, um Strom zu erzeugen.

Natürliche Kühlung:

Der Ozean bietet kostenlose Kühlung für die Bordcomputer-Server.

Keine Kabel: Das Unternehmen sendet die Energie nicht zurück ans Land. Stattdessen läuft der Strom direkt auf den schwimmenden Plattformen zu KI-Computern.

Datenübertragung:

Die Ergebnisse werden per Satellit zurück ans Land gesendet.

Das in Portland, Oregon ansässige Unternehmen hat bisher insgesamt 210 Millionen Dollar gesammelt. Dies umfasst eine Finanzierungsrunde der Serie B in Höhe von 140 Millionen Dollar, die von dem Milliardärs-Investor Peter Thiel geleitet wurde

VERLEGUNG IN EINEN UNTERIRDISCHEN BUNKER

 

 

In Bayern und speziell im Großraum München gibt es mehrere hochsichere Rechenzentren, die in ehemaligen staatlichen Bunkern oder unterirdischen Schutzbauwerken untergebracht sind.Diese Anlagen bieten Regierungen, Behörden und Unternehmen Schutz vor physischen Bedrohungen und erfüllen höchste Sicherheitsstandards ! So wird kein Kühlungswasser gebraucht und der Atombunker schützt vor dem gefährlichen radioaktiven Feinstaub der Rechenzentren bzw. Data Canters.Vor- und Nachteile von Bunker-Rechenzentren Vorteile:

 

1. Physische Sicherheit: Massiver Stahlbeton schützt vor Einbrüchen, Extremwetter (Stürme, Hochwasser) und sogar vor kriegerischen Handlungen.* Abschirmung: Dicke Wände schützen vor elektromagnetischen Impulsen (EMP) und Abhörversuchen (TEMPEST).

 

2. Konstantes Klima: Unter der Erde herrschen oft natürlich kühle Temperaturen, was die Kühlkosten für Server im Betrieb senken kann.

 

Herausforderungen:

 

1. Klimatisierung:

Die Abwärme der Server muss auf engstem Raum effektiv abgeführt werden. Ohne ausgeklügelte Lüftungssysteme droht Hitzestau.

2. Feuchtigkeit:

Alte Bunkeranlagen sind oft feucht, was zu Korrosion an der Elektronik führen kann. Jedoch können Glasfaserkabel die auch im Ozean genutzt werden Abhilfe verschaffen.

3. Konnektivität und Logistik:

Die dicken Wände erschweren die Verlegung von Glasfaserkabeln und den Mobilfunkempfang. Anlieferungen für schwere Hardware sind über enge Bunkertüren oft kompliziert.

 

Bekannte Beispiele in Deutschland:

Es gibt bereits erfolgreiche Umbauten historischer und militärischer Anlagen in moderne Rechenzentren.

 

Bremen (ColocationIX): Ein ehemaliger Atomschutzbunker wurde auf 2.500 m² zu einem Hochsicherheits-Rechenzentrum ausgebaut, das modernsten europäischen Normen entspricht.

Schwarzwald (Comback): Ein alter Verteidigungsbunker in Oberreichenbach wurde tief in den Hang gegraben und fungiert heute als Rechenzentrum für sensible Unternehmensdaten.

Traben-Trarbach: Ein früherer NATO-Bunker diente jahrelang als bekannter "Cyberbunker" für internationales Hosting, wurde aber nach Razzien wegen illegaler Aktivitäten geschlossen.

VERLEGUNG IN EIN BROWNFIELD

Rechenzentren auf Brownfield-Standorten in Deutschland

 

Brownfield-Standorte sind ehemalige Industrie-, Energie- oder Militärflächen, die für eine neue Nutzung erschlossen werden. Für den Bau großer Rechenzentren bieten sie erhebliche Vorteile, da häufig bereits leistungsfähige Stromanschlüsse, Verkehrsanbindungen und geeignete Flächen vorhanden sind.

 

Bekannte Brownfield-Rechenzentrumsprojekte

 

Lübbenau (Brandenburg)

Ehemalige Nutzung:  Braunkohlekraftwerk

Betreiber:                   Schwarz Digits

Status:                        Im Bau

Leistung: Bis zu 200 MW Das ehemalige Kraftwerksgelände wird zu einem der größten KI- und Cloud-Rechenzentrumsstandorte Deutschlands entwickelt.

Die vorhandene Energieinfrastruktur macht den Standort besonders attraktiv.

 

Hanau (Hessen)

Ehemalige Nutzung: Industrie- und Lagerfläche des Zivilschutzes

Betreiber:                  Google

Status:                      Im Bau

 

Google errichtet hier sein erstes eigenes Rechenzentrum in Deutschland und nutzt dabei eine bereits versiegelte Industriefläche.

 

Nierstein (Rheinland-Pfalz)

Ehemalige Nutzung:

US-Army-Kaserne    (Anderson Barracks)

Betreiber:                  NTT Global Data Centers

Status:                      Geplant

Leistung:                   Bis zu 500 MW

Das ehemalige Militärgelände soll zu einem der größten Hyperscale-Rechenzentrumscampus Europas entwickelt werden.

 

Weitere Entwicklungen

 

Darüber hinaus befinden sich weitere Großprojekte auf ehemaligen Industrieflächen in Planung. Besonders ehemalige Kohlekraftwerksstandorte rücken aufgrund ihrer leistungsfähigen Netzanschlüsse zunehmend in den Fokus von Hyperscale- und KI-Rechenzentrumsbetreibern. Die Bundesregierung verfolgt zudem das Ziel, bevorzugt Brownfield-Flächen für neue Rechenzentren zu nutzen, um zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden.

 

Warum Brownfield-Standorte geeignet sind

 

Brownfield-Flächen bieten gegenüber Neubaugebieten zahlreiche Vorteile:

  • vorhandene Hochspannungsanschlüsse

  • große zusammenhängende Grundstücke

  • bestehendes Industriebaurecht

  • vorhandene Verkehrs- und Glasfaserinfrastruktur

  • häufig schnellere Genehmigungsverfahren

  • Nachnutzung bereits versiegelter Flächen

  • geringerer Eingriff in Natur- und Landwirtschaftsflächen

  • Typische Brownfield-Standorte

Für Rechenzentren eignen sich insbesondere ehemalige:

 

  • Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke

  • Stahlwerke

  • Chemiewerke

  • Zechen und Bergbauflächen

  • Militärkasernen

  • Industrie- und Logistikparks

  • Raffinerien

  • Hafen- und Werftgelände

 

Durch die vorhandene Infrastruktur können diese Standorte häufig schneller und kostengünstiger entwickelt werden als vollständig neue Greenfield-Standorte.

Meta setzt auf Solarstrom aus dem All

Das Startup Overview Energy soll Satelliten im geostationären Orbit positionieren, die Nahinfrarot-Licht zur Erde strahlen. Meta hat bereits 1 Gigawatt Kapazität reserviert.

 

Andere Unternehmen nutzen Geothermie mit neuen Bohrtechniken aus dem Fracking, die Erdwärme auch abseits vulkanischer Gebiete erschließen. Fracking ist sehr schecht  fuer die Umwelt. Hier sehen wir nicht die Zukunft.

Chinesische Firmen bauen Unterwasser-Rechenzentren vor Hainan und Shanghai, während Keppel ein schwimmendes Rechenzentrum für Singapur errichtet.

 

VIER LÖSUNGEN BIETEN WIR AN

OZEAN:

Die Verlegung in den Ozean ist absolut möglich und es gibt viele Baufirmen und Projektentwickler, die das bereits anbieten, um die Umwelt und den Menschen zu schützen.​​ Es gibt weitaus fortschrittlichere Lösungen und Bauweisen, die von anderen Projektentwicklern, auch aus den USA, angeboten werden. 

 

BUNKER: 

Wir haben in Deutschland sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht mit Rechenzentren, die unter der Erde in einem Luftschutzbunker verlegt sind.  Ds Bauen von Bunkern und nutzen stillgelegter Bunker könnte vielleicht vertieft werden und dass im wahrsten Sinne des Wortes.

BROWNFIELD:

Es gibt US-Firmen wie Google, die in Deutschland ein Brownfield bauen.

Wenn ein Betreiber oder Big-Tech-Besitzer ein Greenfield aussucht, so wie die gesamte Prignitz und Mecklenburg-Vorpommern (17209 etc.), dann meist, weil man sehr in Eile ist und gar kein Interesse hat, bestehende Leitungen oder bestehende Ressourcen zu nutzen.

WELTALL:

Wir die Buergerinitiative 16909 sind der Meinung, dass es in der Zukunft möglich sein wird, die Rechenzentren ins Weltall zu verlegen und mittels Satellit die Informationen zwischen der Erde und dem spezifischen Rechenzentrum, das eine bestimmte Größe haben muss, auszutauschen. Noch haben wir nicht die Option aber sehr bald. Nun haben wir sogar mittels recherche erfahren das META mit Sitz in Singapore diesen Weg sogar schon bereits begonnen hat.

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