
Über die Bürgerinitiative
Die Bürgerinitiative 16909 und Sally Schmidt setzen sich gegen das geplante Großrechenzentrumsprojekt nahe Wittstock und Freyenstein 16909 ein. Hier geht es vor allem darum, älteren und schwächeren Menschen in unseren Gemeinden zu verhelfen, dass ihre Stimme gehört wird, generell alten und jüngeren Generationen sowie der wunderbaren Natur in unserer Prignitz und dem Eldetal sowie der gesamten Tierwelt eine Stimme zu geben. Die Initiative unterstützt die Rechte der Anwohnerinnen und Anwohner, die befürchten, dass das Vorhaben die Umwelt, die Gesundheit, die Wirtschaft und die Lebensqualität ihrer Region dauerhaft schädigen könnte.
Die Bürgerinitiative 16909 warnt vor den Schäden des Multi- Rechenzentrum- Bauprojekt nahe Wittstock und Freyenstein. Alle die minimum 30km efferent wohnen sind mit betroffen. Wir gehen außerdem juristisch und zeitlich gerade noch rechtzeitig gegen die Baupläne vor, um die gesamte Prignitz vor einem sehr großen finanziellen und gesundheitlichen Schaden zu bewahren. Holt euch Infos direkt bei uns. Gerne vereinbaren wir per E-Mail einen persönlichen Termin mit einem Mitglied von uns. Gerne kannst du auch mitwirken und dich bei uns melden. Wir können immer kluge und tatkräftige Menschen im Verein gebrauchen.
E-MAIL:
info@stopptdasrechenzentrum.eu
Die Initiative kämpft für:
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Vollständige Transparenz bezüglich Eigentümer, Planung, Finanzierung und Genehmigungsverfahren des geplanten Rechenzentrums.
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Unabhängige Umwelt- und Gesundheitsgutachten zu Lärmbelastung, Energieverbrauch, Wasserverbrauch, Auswirkungen auf Wildtiere sowie langfristigen ökologischen Folgen.
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Den Schutz lokaler Wälder, Wiesen, Brutgebiete von Vögeln, Grundwasser- und Trinkwasserressourcen vor großflächiger Industrialisierung.
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Den Erhalt der lokalen Gemeinschaften, der Immobilienwerte, des Tourismus und des ländlichen Charakters der umliegenden Dörfer.
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Eine echte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen, anstatt großindustrielle Projekte ohne bedeutende Mitsprache der Bevölkerung zu genehmigen.
Die Initiative beweist das Gegenteil der Behauptung, dass das Projekt die lokale Wirtschaft stärken wuerde. Ihrer Ansicht nach schaffen viele große internationale Rechenzentren nach Abschluss der Bauphase sehr geringe bis gar keine dauerhaften Arbeitsplätze der Region. Im Gegenteil. Mensch, Tier und Natur wird vertrieben und ausgebeutet.
Die Bürgerinitiative und Vorstand Sally Schmidt betonen, dass sie technischen Fortschritt nicht grundsätzlich ablehnen. Stattdessen setzen sie sich für eine nachhaltige regionale Entwicklungen und Verlegungsloesungen in sogenannte Brownfields ein. Die Inititative befürwortet Investitionen in Bildung, internationale Chancen, qualifizierte Arbeitsplätze und umweltbewusstes Wachstum, das den Menschen vor Ort langfristig zugutekommt, anstatt die Region in ein komplettes Industriegebiet zu verwandeln.
